Palermo - Wirst du überleben?

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 Steckbrief: Joy Grant

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Joy Grant

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Alter : 25
Ort : Meine kleine Welt (;

BeitragThema: Steckbrief: Joy Grant   Sa Mai 15, 2010 7:11 pm

Name:
Gestatten, Joy. Joy Grant. Mein Name passt bestens zu mir. Vielleicht hat meine Mutter schon damals geahnt, was für ein fröhliches, aufgewecktes Mädchen ich einmal sein werde. Auf jeden Fall passt dieser Name wie die Faust auf’s Auge
Spitzname:
Um ehrlich zu sein, habe ich keinen Spitznamen. Denn wie kann man Joy schon abkürzen?
Alter:
17 Jahre
Spezies:
Werwolf


Charakter:
Joy ist der perfekte Name für dieses lebensfrohe, an allem Spaß findende Mädchen. Sie ist jemand, mit dem man wirklich alles machen kann. Ein Freund zum Pferdestehlen. Bei jeder noch so kleinen Angelegenheit, ist Joy immer dabei, wenn sie erwünscht ist. Allgemein findet sie sehr schnell Anschluss, da sie mit ihrer offenen und freundlichen Art bei vielen sehr sympathisch ankommt. Ihr herzliches Wesen ist für jeden offen und hat sogar vor Vampiren keinerlei Vorurteile.
Aussehen:
Als Mensch hat Joy lange, blond-braune Haare, die sie sehr gut pflegt und sich stets darum kümmert. Sie trägt von Markenklamotten bis normalen Jeans und T-Shirt eigentlich alles. Mal elegant, dann mal wieder sportlich, ein anderes Mal lässig. Joy ist geübt darin, Outfits perfekt zu kombinieren. Auch auf Make-Up legt sie einen gewissen Wert, warum weiß sie selbst nicht so genau, denn eigentlich hasst sie es, dass Tiere deswegen sterben müssen. Aber irgendwie kommt sie ohne Kajal, Lidschatten und Lippenstift auch nicht aus. Ihre Figur ist schlank, aber sportlich, da sie sehr darauf achtet. Sie liebt es auch, sich immer wieder neu zu stylen. Zwar müsste man meinen, sie sei ein Jungsmagnet, doch irgendwie will es in Sachen Liebe einfach nicht bei ihr klappen.


Vorlieben:
>> Neue Styles
>> Musik & Singen <3
>> Schokokekse
>> Partytime!

Abneigungen:
<< Schlechte Laune
<< Mieses Wetter

Stärken:
+ kann sehr gut zuhören
+ erteilt auch mal Ratschläge
+ ist eine Frohnatur

Schwächen:
- findet die „wahre Liebe“ nicht
- übertreibt es gerne mal mit dem Alkohol



Gabe:
Für einen Wolf mag das sehr ungewöhnlich erscheinen, aber Joy kann die Elemente kontrollieren, womit sie eine der seltenen Wesen ist, die eine wirklich starke Gabe besitzen, noch dazu als Werwolf.

Hobbys:
+ Singen
+ Musik hören (meistens mit ihrem iPod, den sie immer in der Tasche hat)
+ Partys
+ für ihre Freunde da sein

Familie:
Ihre Mutter Kimberley Grant wurde durch einen One-Night-Stand schwanger. Bis heute kennt Joy ihren Vater nicht, doch das stört sie nicht im Geringsten, da dafür die Bindung zu ihrer Mutter um so besser ist.
Partner:
Leider bin ich Single. *seufz*


Lebenslauf:
Es war eine raue, stürmische Nacht, in der ein kleines Mädchen das Licht der Welt erblickte. Ihre Mutter hatte lange Zeit überlegt, ob sie die Kleine überhaupt behalten wollte, denn eigentlich war es doch nur ein One-Night-Stand gewesen. Was konnte sie dem Kind schon bieten? Es würde ohne Vater aufwachsen, ohne Geld. Das hatte es nicht verdient. Aber…hatte es den Tod verdient? Wahrhaftig nicht. Es war ein Hin und Her. Die Entscheidung war der Mutter schwer gefallen, doch sie war getroffen worden.
Kimberley Grant hatte beschlossen, ihr Kind auf die Welt zu bringen. Sie würde ganz sicher keine Mörderin sein und alles für ihr Kind tun, egal was. Niemals hätte sie sie abtreiben können, das wurde ihr spätestens in dem Augenblick bewusst, als sie in die Augen ihrer kleinen, niedlichen Tochter blickte.

Joy wuchs nicht gerade in reichen Verhältnissen auf, doch je älter sie wurde, desto mehr Geld kam herein, da sich ihre Mutter hart die Karriereleiter nach oben kämpfte. Seit sie 15 ist, braucht sie sich um Geld keine Sorgen mehr zu machen, denn ihre Mutter ist eine fest Angestellte, die zwar den ganzen Tag arbeiten muss, dafür aber auch den entsprechenden Lohn erhält.

Doch mit dem Tag ihrer Verwandlung sollte der Tag kommen, an dem sie ihre Mutter zunächst verlassen würde.

Es ist eine warme Sommernacht. Meine Mutter und ich kommen gerade von der Grillparty ihrer besten Freundin nach Hause. War eigentlich doch ganz okay, ich hatte es mir langweiliger vorgestellt. Aber irgendetwas liegt in der Luft, das rieche ich gerade zu. Nur weiß ich beim besten Willen nicht, was. Aber es beunruhigt mich. Schon die ganze Nacht hindurch. Wahrscheinlich bilde ich mir dann eh nur alles ein. Ach was soll’s.

Joy und ihre Mutter spazieren am Waldrand entlang – den Weg, den sie immer gehen müssen, wenn sie nach Hause müssen. Doch heute Nacht ist tatsächlich etwas anders. Joys Gefühl hatte sie nicht getäuscht. Es war eine Vollmondnacht. Zufall oder Schicksal? Man nenne es, wie man es wolle. Auf jeden Fall war es bittere Realität.

Ich hörte die Schritte, noch ehe ich die Schatten der Männer hinter mir wahrnahm. Hörte meine Mutter hysterisch schreien, spürte wie man an mir und ihr zog und zerrte. Was geschah hier? Was hatte man mit uns vor? Panisch schlug ich um mich, doch die Männer hielten mich mit eisigem Griff fest. Dann geschah das, was uns wohl allesamt gleichermaßen überraschte.

Joy gelang es, sich loszureißen. Jedoch nicht, weil sie genug menschliche Kraft entwickelt hatte. Sondern vielmehr, weil sie sich plötzlich verwandelte. Krallen wurden aus ihren Fingernägel, ihr wuchsen blitzschnell Haare und schon stand sie im Wolfskörper vor den Menschen.

Mit einem hämischen Wolfsgrinsen blickte ich den Männern nach, wie sie kreischend von dannen zogen. Ich hatte gesiegt, obwohl ich doch eigentlich nichts getan hatte. Doch dann erst verstand ich, was eigentlich geschehen war. Ich sah die ängstlichen Augen meiner Mutter, blickte an mir herab…und entdeckte, was aus mir geworden war. Ein Wolf! Ich war wirlich ein Wolf! Diese ganzen Geschichten waren für mich nur Mythen gewesen, niemals hätte ich vermutet, dass sie Realität sein würden können. Doch nun war es Wahrheit. Nun war ich mitten drin in diesen „Geschichten“. Und musste gleich den ersten schmerzhaften Verlust hinnehmen. Meine Mutter floh vor mir. Sie rannte nach Hause, die Angst noch immer in ihren Augen stehend. Ich lief ihr nicht nach. Ich wusste, es hätte keinen Zweck. Nein. Nicht heute Nacht. Vielleicht eines fernen Tages. Aber jetzt musste ich erst einmal weg von hier.

Joy floh ohne ein bestimmtes Ziel. Ihre Pfoten trugen sie in dieser Nacht weiter, als ihre menschlichen Füße es je getan hätten. Sie ruhte sich etappenweise aus, doch dann ging es immer wieder weiter. Schließlich hatte sie eine Stadt erreicht, von der sie nie zuvor gehört hatte. Palermo. Sie würde ihr Glück hier versuchen. Und vielleicht, ja vielleicht hatte sie eine Chance auf ein neues, besseres Leben. Und eines Tages würde sie ihre Mutter vielleicht wieder sehen.



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*verschlüsselt*
Zweitcharakter:
Nope Wink

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Melody Carter
Zuckersüße Admina ♥
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Alter : 25
Ort : Berlin

BeitragThema: Re: Steckbrief: Joy Grant   Di Mai 18, 2010 7:38 pm

angenommen!
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